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Die Morgenstunden beim 24h-Rennen Nürburgring bleiben spektakulär: Jens Klingmann kämpft sich mit dem BMW M3 Touring wieder aus dem Kiesbett zurück, während Mercedes-AMG weiterhin die Doppelführung kontrolliert. Lucas Auer bringt den Verstappen-Mercedes souverän durch die schwierigen Bedingungen in der Eifel.
Für einen Schreckmoment sorgt Guido Dumarell auf der Döttinger Höhe. Vermutlich durch einen Reifenschaden verliert er bei rund 260 km/h die Kontrolle – zum Glück bleibt der Belgier unverletzt. Auch BMW-Werksfahrer Max Hesse muss durchs Kiesbett und verliert wertvolle Sekunden.
Dann der nächste große Moment: Max Verstappen steigt wieder ins Cockpit und nimmt die Jagd auf den Gesamtsieg beim 24h-Rennen Nürburgring auf.
Eine Woche lang wird die schönste und längste Rennstrecke der Welt fest in der Hand der größten automobilen Rennsportveranstaltung Deutschlands sein, bei der sich die Elite der GT3-Piloten und -Teams um die begehrte Trophäe balgt. Mit ihnen gehen Dutzende Rennwagen in 20 verschiedenen Klassen auf die Piste, um zwei Mal rund um die Uhr um die begehrten Siegertrophäen zu streiten. Das motorsportliche Programm startet schon am Fronleichnams-Donnerstag (19. Juni) mit den ersten Qualifyings und Rahmenrennen. In den Tagen zuvor verwandelt sich das Areal rund um das traditionsreiche Asphaltband in ein Festivalgelände im Zeichen des Motorsports. Wer selbst vor Ort live dabei sein möchte, findet News, Informationen und den Ticketshop unter www.24h-rennen.de.
24 Stunden durch die legendäre „Grüne Hölle“ – dieser Aufgabe stellen sich in diesem Jahr 141 Teams – und damit so viele wie seit 2019 nicht mehr. Alleine 27 von ihnen starten in der SP9-Klasse, in der sich die spektakulären GT3-Fahrzeuge versammeln. Sie dürften auch bei der 53. Auflage des Rennens den Sieg unter sich ausmachen. Mit Aston Martin, Audi, BMW, Ferrari, Ford, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche sind acht Fabrikate in der teilnehmerstärksten Klasse der 24h Nürburgring vertreten, wobei die Favoritenrolle bei den Porsche-Teams liegt. Sie standen mit dem 911 GT3 R (992) bei allen Vorbereitungsrennen der Saison 2025 ganz oben auf dem Siegerpodest.
Der Erwartungsdruck liegt entsprechend nun auf den Teams, die für die Erfolgsserie verantwortlich sind: Falken Motorsport mit den beiden Neunelfern mit den Startnummern #33 und #44 wird ebenso als Siegkandidat gehandelt, wie das Traditionsteam Manthey EMA (#911) und die Vorjahressieger von Scherer Sport PHX (#16). Letztgenannte kleben die Startnummer #1 der Titelverteidiger allerdings nicht auf den eingesetzten Porsche, sondern auf den ebenfalls beim Team beheimateten Audi R8 LMS GT3 evo II. Denn der holte im vergangenen Jahr den siebten Gesamtsieg eines R8 seit 2012, und zwei Pole Positions in der laufenden Saison der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) zeigen, dass der Ingolstädter GT3 auch nach dem Auslaufen der Produktion noch konkurrenzfähig ist. Insgesamt vier der Ingolstädter Erfolgsmodelle treten in diesem Jahr an, von denen allerdings zwei als „ProAm“ respektive als „Am“-Team gewertet werden – sich also auf den Fight der Amateur- und Semiprofimannschaften fokussieren.
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