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Lucas Müller triumphiert in der DTM eSports Championship

22.07.2025
in DTM

Müller ist DTM eSports Champion 2025. In einem packenden Finale am Hockenheimring konnte sich der Falken SimRacing Pilot im Porsche gegen Isaac Price (Privateer) im McLaren und Titelverteidiger Tim Jarschel in einem weiteren Porsche durchsetzen und gewann erstmals den DTM eSports-Titel. Er darf sich neben einem Preisgeld von 5.000 Euro auch über einen Test in einem GT4-Rennwagen freuen. Vizemeister Price erhält ein Preisgeld in Höhe von 3.500 Euro, der drittplatzierte und letztjährige Champion Jarschel 1.500 Euro.

Vor dem letzten Renntag hatten noch vier Piloten Chancen auf den Titel: Price startete als Tabellenführer ins Finale. Müller lauerte mit nur sieben Punkten Rückstand auf Rang zwei vor Florian Hasse (Dörr eSports) und Jarschel (Falken SimRacing).

Sprintrennen: Müller übernimmt Tabellenführung
Im ersten Qualifying hatten die Top vier der Gesamtwertung die Nase vorne. Jarschel konnte vorlegen und sicherte sich die Pole-Position. Price ergatterte sich ebenfalls einen Platz in der ersten Startreihe. Hasse und Müller teilten sich die zweite Reihe.

Doch Jarschel fiel beim Start des Rennens auf den fünften Platz zurück. Price hingegen nutzte die gute Beschleunigung seines McLaren voll aus und übernahm die Führung vor Hasse. Über die gesamte Renndistanz setzte Hasse den führenden Price unter Druck. In der der letzten Runde kam es zu einer schlussendlich meisterschaftsentscheidenden Situation: Hasse traf Price in der Spitzkehre auf das Heck. Price drehte sich und verlor viele Positionen während Lucas Müller profierte und als bis dahin drittplatzierte die Führung und den Sieg erbte. Da Price auf Rang acht zurückfiel, übernahm der Falken SimRacing-Pilot zusätzlich auch die Tabellenführung.

Hauptrennen: Müller holt den Titel
Der Erfolg im ersten Rennen schien Müller zusätzlich anzuspornen. Er sicherte sich im zweiten Qualifying direkt die Pole-Position vor Rivale Price. Alessandro Ottaviani qualifizierte sich für Startplatz vier vor Jarschel. Hasse musste sich mit Platz sechs zufriedengeben.

Am Start schien Price zunächst wieder die Nase vorne zu haben. Doch Jarschel und Hasse blieben ihm auf den Fersen. Zu dritt ging es nebeneinander in Richtung Spitzkehre – mit dem besseren Ende für Jarschel. Der Meister der vergangenen Saison übernahm die Führung vor Hasse, Price und Müller. Durch eine geschickte Boxenstoppstrategie setze sich Hasse dann ganz nach vorn. In den verbleibenden Runden versuchte der nun drittplatzierte Price zwar zu attackieren, die Positionen veränderten sich jedoch nicht mehr. Hasse gewann das Rennen vor Jarschel und Price. Müller reichte der vierte Platz, um sich mit 269 Punkten den Meistertitel zu sichern. Price fehlten in der Endabrechnung nur sieben Punkte auf den Gesamtsieg. Da Falken SimRacing-Pilot Jarschel mehr Siege vorweisen konnte, schnappte er sich trotz Punktgleichheit den dritten Platz vor Hasse.

Jarschel gewinnt Pole-Position-Award
Price sicherte sich zum Abschluss mit einer Rundenzeit von 1:38.094 Minuten den Fastest Lap-Award und den JBL Essential 2 Lautsprecher im DTM-Design. Jarschel hatte bereits nach dem ersten Qualifying den Pole-Position-Award und damit den Satz BBS Felgen sicher.

Wer die Top Drei der DTM eSports Championship live erleben will, sollte in zwei Wochen zum DTM-Rennen auf den Nürburgring kommen. Dort werden Müller, Price und Jarschel vor Ort sein.

Lucas Müller: „Ich bin super happy! Ich war in dieser Saison sehr konstant und habe nur wenig Fehler gemacht. Die Situation mit Ottaviani im letzten Rennen war sicherlich nicht so gut, aber zum Glück hat es schlussendlich noch gereicht. Insgesamt war es meine bisher beste Saison und das noch in der DTM eSports Championship. Jeder, der sich in Deutschland für Motorsport interessiert, hat neben der Formel 1 die DTM geschaut. Jetzt Meister der DTM eSports Championship zu sein, ist ein kleiner Kindheitstraum. Das ist wirklich unfassbar! Vielen Dank an mein Team. Wir haben perfekt zusammengearbeitet. Ich freue mich jetzt auf den DTM Besuch auf dem Nürburgring und auf den GT4 Test!“

Isaac Price: „Ich glaube nicht, dass ich heute etwas falsch gemacht habe. Eigentlich gibt es die Regelung, dass Teamabsprachen nicht erlaubt sind. Das hat heute zu 100 Prozent stattgefunden. Ich habe mich in beiden Rennen wie „einer gegen drei“ gefühlt. Den Zwischenfall mit Florian sehe ich nicht als Rennunfall. Ähnlich sehe ich den Start zu Rennen zwei als Tim ein sehr großes Risiko eingegangen ist. Als ich den Undercut versucht habe, ist Tim eine halbe Sekunde pro Runde langsamer gefahren – bis Florian aus der Box kam. Ich habe mein Bestes gegeben.“

Florian Hasse: „Ich kannte den McLaren durch die BoP-Fahrten und wusste, dass er auf der Geraden unfassbar stark ist. Das war frustrierend, wenn man sich rangefahren hat, aber dann nichts ausrichten konnte. Ich wollte ihm nicht auf die Ecke fahren, sondern möglichst nah ranfahren. Falls ihm ein Fehler unterläuft, dass ich meine Chance nutzen kann. Ich war zwar noch auf der Bremse, aber da er von außen reinkam, konnte ich nichts mehr machen. Auch Price hatte nach dem Schlag keine Chance mehr. Die Situation tut mir sehr leid.“

Ribeiro fliegt im Community Cup allen davon
Auch der Community Cup bestritt auf dem Hockenheimring sein letztes Saisonrennen. Damit fand auch die Reise durch die DTM-Historie ihren Abschluss. Es begann in Zandvoort mit den DTM-Fahrzeugen der Saison 1992 und endete mit den aktuellen GT3 Fahrzeugen.

Tomás Ribeiro (RR Shenanigans) dominierte das letzte Rennen des Community Cup. Von der Pole-Position aus ging er in Führung und ließ der Konkurrenz keine Chance. Der Portugiese setzte sich sofort vom Rest des Feldes ab und gewann nach 20 Minuten mit einem Vorsprung von zehn Sekunden auf Pau Villegas (Privateer). Rang drei sicherte sich Sven Mackenberg (Un-limited Esports).

Text- und Bildmaterial: ADAC Motorsport

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