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Die Garagenschätze führen uns heute in die Motorwelt Schleizer Dreieck. Uwe erzählt uns heute etwas zu den Motorrädern in der Ausstellung ab den 1960er. Das Schleizer Dreieck ist nicht nur Deutschlands älteste noch genutzte Rennstrecke – auf ihm werden auch schon seit über 100 Jahren Motorradrennen ausgetragen. Die allererste Motorsportveranstaltung fand am 10. Juni 1923 statt und umfasste bereits Rennen für Motorräder auf dem damaligen Straßendreieckkurs rund um Schleiz. Seitdem gehört der Traditionskurs zu den bedeutendsten Austragungsorten für Motorradrennen in Deutschland.
In den 1960ern zählte Moto Morini zu den spannendsten italienischen Motorradmarken und feierte große Erfolge im Straßenrennsport. Besonders die Moto Morini 125 und 175 Modelle machten sich einen Namen: leicht, präzise, technisch fortschrittlich und mit hoher Zuverlässigkeit. Entwickelt unter der Leitung von Alfonso Morini, nutzten die Maschinen innovative Leichtmetallmotoren, exakte Steuerzeiten und ein agiles Fahrwerk, das sie zu ernstzunehmenden Gegnern in den kleinen Hubraumklassen machte. Fahrer wie Tarquinio Provini brachten Moto Morini internationale Aufmerksamkeit, als er mit der legendären 250 Bialbero zahlreiche Siege einfuhr. 1963 steht damit für eine Ära, in der Moto Morini italienische Ingenieurskunst, Rennleidenschaft und handwerkliche Perfektion in kompakten, hochdrehenden Sportmaschinen vereinte – Motorräder, die bis heute Kultstatus haben.
Garagenschätze: Schleizer Dreieck Museum – Legendäre Motorräder von BMW über DKW bis Diamant
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