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Home ADAC GT Masters

Razoon-Team verdoppelt ADAC GT Masters Aufgebot für 2026

08.04.2026
in ADAC GT Masters

Doppelte Power bei Razoon – more than Racing im ADAC GT Masters. Die Sensationseinsteiger des Vorjahres schicken 2026 zwei Porsche 911 GT3 R ins Rennen. Pilotiert werden die Autos von Leo Pichler (24/AUT) und Colin Bönighausen (21/DEU) sowie Mark Kastelic (18/SLO) und Pavel Lefterov (28/BGR).

Razoon debütierte in der vergangenen Saison eindrucksvoll im ADAC GT Masters. Die Mannschaft aus Eggersdorf bei Graz in Österreich gewann beide Rennen des Saisonauftakts am Dekra Lausitzring und übernahm direkt die Tabellenführung. Damit wurde Razoon der beste Neueinsteiger der Serienhistorie. Zwei weitere Podiumsplatzierungen sowie eine Pole-Position folgten. Am Ende belegte die Mannschaft Rang drei in der Fahrer- und Teammeisterschaft. Für diese Saison hat Teamgründer Dominik Olbert
den erfahrenen Christoph Huber als Teammanager berufen, der die Einsätze vor Ort betreuen wird.

Der Österreicher Leo Pichler wird in seine zweite Saison im ADAC GT Masters starten. Er erzielte 2025 zwei Saisonsiege und Podiumsplatzierungen sowie Meisterschaftsrang drei. „Meine Vorfreude auf die Saison ist sehr groß“, so der 24-Jährige. „Dass ich die Strecken und Rennen kenne, ist bestimmt ein Vorteil. Ich will erneut um die Meisterschaft kämpfen. Mit Colin gemeinsam ist das bestimmt möglich!“

Sein neuer Teamkollege Colin Bönighausen stammt aus Hannover. Der 21-Jährige war in der abgelaufenen Saison im Porsche Carrera Cup Deutschland unterwegs und erzielte dort drei Top-10-Platzierungen. „Ich freue mich sehr, mit Razoon im ADAC GT Masters und damit erstmals in einer GT3-Meisterschaft zu starten“, sagt Bönighausen. „Mit meinem Teamkollegen Leo verstehe ich mich super, zudem bringt er viel wertvolle Erfahrung mit.“

Im zweiten Porsche des Teams nimmt der 18-jährige Slowene Mark Kastelic Platz, der in der abgelaufenen Saison Rennen in der ADAC GT4 Germany für das Team bestritt. „Die Stimmung und die Energie im Team sind super und mit Pavel verstehe ich mich blendend“, so Kastelic. „Natürlich muss ich noch viel dazulernen, aber dennoch ist mein Anspruch, im vorderen Drittel des Feldes unterwegs zu sein und eventuell die ein oder andere Überraschung zu schaffen.“

Teamkollege Lefterov aus Bulgarien war viele Jahre Teil der ADAC GT4 Germany und feierte in der abgelaufenen Saison die Meisterschaft im Prototype Cup Germany. „Es fühlt sich richtig gut an, für Razoon zu starten. Schon der erste Testtag war super, ich fühle mich im Team wie zu Hause. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Mark und es ist schön, weiterhin in der ADAC Familie Rennen zu fahren. Das ADAC GT Masters wird bestimmt eine große Herausforderung, aber unser Porsche 911 GT3 R ist eine Wucht und macht mir sehr viel Spaß“, schildert Lefterov.

Christoph Huber freut sich über seine neue Rolle als Teammanager und geht optimistisch in die Saison. „Das ADAC GT Masters war schon in der Vergangenheit meine Lieblingsserie und unsere Fahrerpaarungen sind super. Colin und Leo sind sehr stark, aber auch Mark und Pavel haben viel Potential“, so Huber. „Wir möchten auf alle Fälle aufs Podium, nach Möglichkeit bis zum Schluss auch um die Meisterschaft kämpfen, aber da gehört natürlich auch Glück dazu. Wir werden jedenfalls unser Bestes geben!“

Abschließende Worte findet Team-Eigner Dominik Olbert: „Es ist natürlich mega, dass wir unmittelbar im Anschluss an unsere Premierensaison im ADAC GT Masters gleich mit zwei Porsche 911 GT3 R am Start sind. Unser Ziel war, zwei gleichwertige, starke Besatzungen zu finden – das ist uns auch wirklich gelungen. Wir haben uns dafür auch personell noch einmal verstärkt und sind jetzt wirklich ein mega Team, das besonders von der Mentalität her absolut stark ist.“

Die erste Gelegenheit, das unter Beweis zu stellen, bietet sich direkt beim Saisonauftakt des ADAC GT Masters am Red Bull Ring vom 24. bis 26. April, der für Razoon zugleich das Heimspiel wird. Karten für das Österreich-Gastspiel im Rahmen der DTM sind unter dtm.com ab 49 Euro erhältlich.

Text- und Bildmaterial: ADAC Motorsport

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