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Home 24h Nürburgring & NLS

Mercedes-AMG feiert ersten Sieg bei den 24h Nürburgring seit zehn Jahren

20.05.2026
in 24h Nürburgring & NLS

Sternstunde in der Eifel: Mercedes-AMG hat erstmals nach zehn Jahren wieder die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring gewonnen. Maro Engel, der schon 2016 beim bis dato letzten Erfolg mit an Bord war, feierte im RAVENOL Mercedes-AMG #80 seinen zweiten Gesamtsieg in der „Grünen Hölle“ und jubelte nach der Zieldurchfahrt mit seinen Fahrerkollegen Luca Stolz, Fabian Schiller und Maxime Martin. Bis knapp dreieinhalb Stunden vor Rennende hatte noch Formel-1-Superstar Max Verstappen direkt bei seinem ersten Auftritt bei den 24h Nürburgring auf Siegkurs gelegen, bis ein Antriebswellenschaden seinen „eigenen“ Verstappen-Mercedes-AMG #3 stoppte. 352.000 Zuschauer – so viele wie noch nie zuvor – verfolgten an den vier Tagen das Rennen und sorgten auch abseits der Strecke für ein einzigartiges Spektakel.

„Wir sind von Platz 25 gestartet, was nicht ganz optimal ist. Aber es geht bei den 24h Nürburgring nicht immer um den Startplatz. Wir konnten uns mit den guten Stints von Maro direkt nach vorne arbeiten. Als ich ins Auto eingestiegen bin, hat es angefangen zu regnen. Der entscheidende Regenschauer im Rennen – und wir haben eine goldrichtige Reifenentscheidung getroffen. Durch den Ausfall unseres Schwesterautos ist der Kampf um den Sieg weggefallen“, sagte Fabian Schiller. Für Stolz, Schiller und Martin, der familienintern mit seinem 1992 erfolgreichen Vater Jean-Michel Martin gleichzog, war es jeweils der erste Sieg bei den 24h Nürburgring. Nach Engels Unfall im Top-Qualifying 3 am Freitag war das Quartett nur von Position 25 in Rennen gegangen.

Die beiden weiteren Podiumsplätze sicherten sich nach einem spannenden Vierkampf der von der Pole-Position gestartete Abt-Lamborghini #84 mit Luca Engstler, Mirko Bortolotti und Patric Niederhauser Er musste wegen einer nach Zieldurchfahrt aufgeschlagenen 86-Sekunden-Zeitstrafe für zu schnelles Fahren in einer Code-60-Zone bis zum letzten Meter kämpfen, um den Walkenhorst-Aston-Martin #34 mit Christian Krognes, Mattia Drudi, Nicki Thiim und Felipe Fernandez Laser hinter sich zu halten. Für beide Marken war es jeweils das erste Podium bei den 24h Nürburgring. Für den Rowe-BMW #99 mit Dan Harper, Max Hesse, Sheldon van der Linde und Dries Vanthoor und den Schubert-BMW M3 Touring #81 mit Jens Klingmann, Ugo de Wilde, Connor De Phillippi und Neil Verhagen blieben am Ende die Plätze vier und fünf.

Lange Doppelführung für Mercedes-AMG

Nach einer turbulenten Anfangsphase hatten sich die beiden Mercedes-AMG #3 und #80 schon am frühen Samstagabend an der Spitze abgesetzt, nachdem sie vor einem heftigeren der zahlreichen Regenschauer einen perfekten Zeitpunkt zum Boxenstopp erwischt hatten. Danach verwalteten sie bequem mit mehreren Minuten Polster im „Doppelpack“ das Geschehen und kamen sich dabei einige Male nur selbst ein bisschen ins Gehege. Einmal gab es bei Topspeed auf der Döttinger Höhe sogar einem Kontakt zwischen Verstappen und Engel. Danach hielten die beiden exakt im gleichen Rhythmus fahrenden Autos etwas mehr „Sicherheitsabstand“, bis Dani Juncadella den Verstappen-Mercedes-AMG für eine längere Reparatur in der Box abstellen musste. Erst in der Schlussphase ging Juncadella mit dem reparierten Verstappen-Auto noch einmal auf die Strecke und genoss die Ovationen der Fans, die zuvor vor allem Verstappen elektrisiert hatte.

Neben dem RAVENOL Mercedes-AMG #80 gab es noch weitere bemerkenswerte Aufholjagden. Mirko Bortolotti hatte im Abt-Lamborghini #84, nachdem er zunächst hinter seinen zu früh gestarteten Team-Kollegen Marco Mapelli im Abt-Lamborghini #130 zurückgefallen und in der zweiten Kurve leicht vom Mercedes-AMG #3 touchiert wurde, noch vor dem ersten Abbiegen auf die Nordschleife direkt wieder die Box angesteuert. Nach dem Wechsel eines beschädigten Hinterreifens jagte er von Platz 49 der ersten Startgruppe hinterher.

Im Rowe-BMW #99 war Dan Harper in der ersten Runde auf der Grand-Prix-Strecke umgedreht und aus den Top-30 herausgeworfen worden. Am Ende war das Fahrzeug die einzige Option des Rennstalls, nachdem die Titelverteidiger im Rowe-BMW #1 mit Augusto Farfus, Raffaele Marciello Jordan Pepper und Kelvin van der Linde, die zunächst Reichweite des Podiums unterwegs waren, nach einem Problem mit der Benzinversorgung noch am Abend aussteigen mussten.

Bei immer wieder wechselnden Witterungs- und Streckenbedingungen hatte es am Samstag in den ersten Stunden zahlreiche Unfälle gegeben. Unter anderem erwischte es dabei Kevin Estre im von den Fans als „Grello“ geliebten Manthey-Porsche #911, den zwischenzeitlich in Führung liegenden Kondo-Ferrari #45 mit Thierry Vermeulen, und Arjun Maini im HRT-Ford #64.

Nach der spektakulären 54. Auflage der ADAC RAVENOL 24h Nürburgring können sich alle Fans bereits den Termin für das nächste Jahr vormerken. Dann steigt das Rennen vom 27. bis 30. Mai 2027.

Text- und Bildquelle: ADAC Nordrhein Sportpresse

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