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Home 24h Nürburgring & NLS

HWA kehrt mit dem EVO.R zum 24h-Rennen Nürburgring zurück

29.04.2026
in 24h Nürburgring & NLS

Die Nürburgring-Nordschleife ist legendär. Kein anderer Ort stellt die Fähigkeiten von Fahrzeugen und Fahrern so auf die Probe wie die „Grüne Hölle“. Für HWA, eines der erfolgreichsten Motorsport-Teams der letzten Jahrzehnte, ist der (Wieder-)Einstieg in die 24h Nürburgring deshalb eine Rückkehr zu den eigenen Wurzeln. Bereits 1972 schickte das damals noch als „AMG-Ing. Büro und Motorenbau” auftretende Team den legendären Mercedes 300 SEL 6.5 bei den 24h an den Start, der als „rote Sau” zur Legende wurde. Nun erinnert das inzwischen zum Rennteam HWA weiterentwickelte Unternehmen mit besonderen Fahrzeugen an eine andere große Ära der eigenen Historie: dem HWA EVO.R, einer hochmodernen Rennversion des straßenzugelassenen HWA EVO, der sich stilistisch an den ikonischen Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evo II anlehnt.

Die Geschichte von HWA und der EVO-R Serie

Die Geschichte von HWA ist tief in der Tradition des Motorsports verwurzelt. Seit seiner Gründung im Jahr 1998 hat sich das Affalterbacher Unternehmen als führender Entwickler und Tuner für Mercedes-Benz-Fahrzeuge etabliert und sich insbesondere durch herausragende Erfolge in der DTM einen Namen gemacht. Es sind die Erfolge in dieser Serie, die HWA maßgeblich prägen und bis heute die DNA des Unternehmens bestimmen.

Mit dem HWA EVO.R, einem rennspezifischen Prototypen, den das Team speziell für den Einsatz auf der Nürburgring-Nordschleife entwickelt hat, schlägt das Unternehmen nun ein neues Kapitel auf. Der EVO.R ist nicht nur ein technisches Meisterwerk, sondern auch eine Hommage an eines der bekanntesten Fahrzeuge in der Geschichte von Mercedes-Benz: den 190E 2.5-16 Evo II. In den frühen 90er Jahren war der Evo II der „Baby-Benz“ schlechthin – ein Fahrzeug, das sowohl auf der Straße als auch im Motorsport große Erfolge feierte. Der HWA EVO.R setzt diese Tradition fort und kombiniert klassische Elemente des legendären Fahrzeugs mit modernster Technologie. „Der HWA EVO.R ist ein einzigartiges Projekt für uns. Es verbindet unser Erbe mit der neuesten Technologie. Dieser Wagen ist nicht nur ein Tribut an die Vergangenheit, sondern ein klarer Schritt in die Zukunft des Motorsports“, erklärt Martin Marx, CEO von HWA.

Der HWA EVO.R – Ein technisches Meisterwerk für die „Grüne Hölle“

Der HWA EVO.R ist weit mehr als nur ein Fahrzeug. Er ist ein Prototyp, der speziell für die Bedingungen der 24h Nürburgring entwickelt wurde. In der Klasse SP-X PRO wird das Fahrzeug beim ADAC RAVENOL 24h Nürburgring 2026 an den Start gehen, wobei HWA drei EVO.R einsetzen will. Diese Fahrzeuge zeichnen sich durch ihre aggressive Aerodynamik, breite Kotflügel, ausgeklügelte Fahrwerksgeometrie und leistungsstarke Motoren aus, die alles bieten, was für den Klassensieg in der „Grünen Hölle“ erforderlich ist. Es ist ein Fahrzeug, das sowohl die Tradition der DTM als auch die Innovationskraft von HWA widerspiegelt. „Der Schritt vom EVO zur Rennversion war eine natürliche Entscheidung, aber auch eine technische Herausforderung“, erklärt Gordian von Schöning, CTO von HWA. „Die Grundlage des Fahrzeugs bleibt der EVO, aber wir haben jede Komponente auf die Anforderungen der Rennstrecke zugeschnitten. Das ist ein wahres Meisterwerk des Motorsporttechnologie.“

Bruno Spengler: Ein Comeback bei HWA

Eine der aufregendsten Facetten des Projekts ist die Fahrerbesetzung. Zu ihr gehören unter anderem die Söhne jener Piloten, die den Evo-II-190er in der DTM der 80er und 90er entweder selbst pilotierten oder zu seinen Konkurrenten zählten: Sebastian Asch, Luca Ludwig und Markus Winkelhock. Aber auch die neuere DTM-Historie ist im Cockpit vertreten. So gibt es das Comeback eines der bekanntesten Fahrer im deutschen Motorsport: Bruno Spengler. Der Kanadier, der zwischen 2005 und 2011 für HWA in der DTM an den Start ging und dort zu einem der erfolgreichsten Fahrer der Serie wurde, kehrt für die 24h Nürburgring 2026 in die „Grüne Hölle“ zurück. „Es fühlt sich großartig an, wieder für HWA zu fahren. Ich habe sofort zugesagt, als Martin Marx mich anrief“, sagt Spengler, der sich sichtlich aufgeregt über seine Rückkehr zeigt. „Das ist ein ganz besonderes Projekt, und das Auto ist wirklich beeindruckend. Es erinnert mich an meine DTM-Zeit – die Sitzposition ist sehr ähnlich, man sitzt tief im Auto, was mir persönlich sehr gut gefällt.“

Bruno Spengler hat die 24h-Rennen Nürburgring in der Vergangenheit bereits bestritten, jedoch war sein letzter Start 2017. Seither hatte er keine Gelegenheit, sich mit der anspruchsvollen Nordschleife wieder vertraut zu machen. „Die Tests mit dem EVO.R haben sich bereits gut angefühlt. Das Auto ist hervorragend ausbalanciert, hat eine enorme Leistung und beeindruckende Bremsen“, sagt der 2012er DTM-Champion und fährt fort: „Es wird noch einige Runden brauchen, um die Strecke besser kennenzulernen, aber die ersten Eindrücke stimmen mich sehr optimistisch.“

Das Team hinter dem HWA EVO.R

Das Fahreraufgebot für die Startnummer #61 war bei den 24h Qualifiers mit Bruno Spengler, Evald Holstad, Peter Ludwig und Christian Gebhardt bestens besetzt. „Wir haben in diesem Team viele bekannte Gesichter aus meiner DTM-Zeit wiedergetroffen, was die Rückkehr zu HWA noch spezieller macht“, so Spengler. Das Schwesterauto mit der Startnummer #62 wurde von Markus Winkelhock, Luca Ludwig, Sebastian Asch und Jamie Green – noch ein Spitzenpilot mit HWA-DTM-Historie – pilotiert. HWA CEO Martin Marx bringt es auf den Punkt: „Es ist unglaublich, wie gut das Team zusammenarbeitet. Jeder Einzelne bringt sein Fachwissen und seine Leidenschaft ein, um dieses außergewöhnliche Projekt zu realisieren. Es ist eine wahre Freude zu sehen, wie das Team mit dem HWA EVO.R in Richtung Nürburgring geht und mit diesem Fahrzeug ein neues Kapitel in der Geschichte von HWA aufschlägt.“

Ein neuer Stern am Himmel der 24h Nürburgring

Mit dem HWA EVO.R kehrt eine neue Legende in die „Grüne Hölle“ zurück. HWA nutzt seine umfangreiche Motorsport-Erfahrung, um ein Fahrzeug zu schaffen, das nicht nur die Herzen von Rennsport-Fans höherschlagen lässt, sondern auch die besten Chancen hat, bei einem der anspruchsvollsten Rennen der Welt zu bestehen. Die Rückkehr von Bruno Spengler, gepaart mit der Geschichte und den technischen Innovationen des HWA EVO.R, verspricht spannende Rennen und hat sich bereits zu einem Publikumsliebling entwickelt.

Text- und Bildquelle: ADAC Nordrhein Sportpresse

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