Der einzige Vertreter des deutschen Hochadels im Automobilrennsport war schon immer ein Liebhaber hochdrehender Motoren. Unter anderem ging er 1981 im BMW M1 in Le Mans an den Start. Sein Teamchef damals? Kein Geringerer als Dr. Helmut Marko. Der Red Bull Motorsport-Berater kann sich noch gut erinnern: „BMW kam auf die glorreiche Idee, Prinz Leopold von Bayern, Peter Oberndorfer und Christian Danner in einen M1 zu setzen. Dieses Trio war definitiv eine Klasse für sich. Immerhin haben wir es geschafft, wenigstens acht Stunden am Rennen teilzunehmen.“ Das Wirtshaus Auto mit der Startnummer 71 – Münchner Wirtsleuten traten damals als Sponsoren auf, – schied aufgrund eines Defekts des Schwingungsdämpfers an der Kurbelwelle aus.
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Bei den Red Bull Ring Classics startet Leopold Prinz von Bayern bei den Demofahrten mit seinen legendären BMW 3.0 CSL. Das 52 Jahre alte „Batmobil“ liefert mit dem Dreiliter-Sechszyliner-Reihenmotor einen ohrenbetäubenden Sound, angetrieben wird der BMW 3.0 CSL allerdings klimaschonend mit einem Gemisch aus Super ECO Benzin und e-fuel. „Das reduziert den CO2-Ausstoß um 90 Prozent“, erklärt Prinz Leopold von Bayern. Der deutsche Motorsport-Haudegen fiebert bereits dem Red Bull Ring Classics entgegen. Besonders freut er sich auf den Austausch mit den Fans von damals, aber auch der jüngeren Generation. „Die Begeisterung für diese Autos ist auch bei den Jüngeren groß“, weiß Prinz Leopold. Mit einem Eventticket hast du Zugang zum Pit Lane Walk und Fahrerlager und kannst mit Prinz Leopold über die Technik des 3.0 CSL fachsimpeln. Sichere dir gleich jetzt dein Ticket für die Zeitreise in die PS-Vergangenheit.
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