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Kalle Rovanperä siegt bei der Central European Rally

20.10.2025
in Rallye

Kalle Rovanperä / Jonne Halttunen (FIN / FIN, Toyota GR Yaris Rally1) holten den Gesamtsieg bei der Central European Rally. Der 25-jährige Doppelweltmeister setzte sich mit seinem Co-Piloten vor 100.000 Zuschauern am Wochenende beim zwölften Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft gegen seine Markenkollegen Elfyn Evans (GBR) / Scott Martin (GBR) sowie Ott Tänak (EST) / Martin Järveoja (EST) im Hyundai i20 N Rally1 durch. In der Fahrer-Weltmeisterschaft führt nun Evans (247 Punkte) vor den punktgleichen Rovanperä und Sébastien Ogier (jeweils 234). Ogier, der mit Co-Pilot Vincent Landais am Samstag nach einem Unfall ausgeschieden war, konnte auf der finalen Sonntagsetappe Schadensbegrenzung betreiben. Bei seinem Restart gewann er die Tageswertung und die maximal möglichen fünf „Super Sunday”-Zusatzpunkte, zudem fuhr er auf der Wolf Powerstage die mit weiteren fünf Punkten honorierte Bestzeit. Durch die Top-Performance der Toyota-Teams sicherte sich das japanische Fabrikat vorzeitig die Hersteller-Weltmeisterschaft. Alle News und Berichte sowie Bildergalerien vom Wochenende gibt es unter centraleuropeanrally.eu.

Als Schlüsselmoment der Rallye erwies sich der Ausfall von Sébastien Ogier am Samstagvormittag. Statt um den Gesamtsieg mitzukämpfen, blieb dem Franzosen nur Schadensbegrenzung beim Restart am Sonntag und der Jagd auf die Zusatzpunkte. Rovanperä, der sich bis dahin einen spannenden Fight um die Führung geliefert hatte, fand sich alleine an der Spitze wieder und verwaltete anschließend den bis dahin bereits herausgefahrenen Vorsprung auf den Rest des WRC1-Feldes. „Es war großartig, wieder auf Asphalt unterwegs zu sein. Das war ein gutes Wochenende für uns. Die Pace von Seb und mir war bis zu seinem Ausfall superschnell. Ein großes Dankeschön an alle in der Werkstatt und hier vor Ort: Wir sind klar das beste Team.“ Er verspricht ein heißes Finish für die Weltmeisterschaft: „Ich bin hungrig und werde im Titelkampf alles geben.“

Taktisch klug fuhr auch Markenkollege Elfyn Evans die Punkte für Platz zwei nach Hause und holte für Super Sunday und Powerstage acht weitere Zähler. Hyundai-Speerspitze Ott Tänak konnte mit Platz drei (zuzüglich einem Zähler in der Super-Sunday-Wertung) zwar ebenfalls punkten, macht aber in der WM keinen entscheidenden Schritt vorwärts. Er liegt bei zwei noch ausstehenden WM-Läufen als bester Nicht-Toyota mit 50 Punkten Rückstand auf den führenden Evans auf dem wenig aussichtsreichen vierten WM-Platz. Sein Hyundai-Markenkollege Thierry Neuville konnte ebenfalls nicht mehr in die Entscheidung eingreifen. Der amtierende Weltmeister schied auf der grenzüberschreitenden „Beyond Borders”-WP am Vormittag nach einem Einschlag genau an der Grenzbrücke zwischen Deutschland und Österreich aus. Der Kampf um den Weltmeistertitel in der WRC1 gewinnt dafür nach der Central European Rally noch einmal an Fahrt und wird zum Dreikampf der Toyota-Piloten Evans, Ogier und Rovanperä.

Local Heros im Rampenlicht
In der Rallye-2-Klasse war Oliver Solberg (Toyota) der dominierende Mann. Der bereits als WRC2-Champion feststehende Schwede siegte mit souveränem Vorsprung vor zwei Piloten aus der Veranstaltungsregion. Da Solberg außer Konkurrenz startete, gewannen die Tschechen Jan Černý / Ondřej Krajča im Skoda Fabia RS die WRC2 vor ihren Landsleuten Filip Mareš / Radovan Bucha (Toyota GR Yaris). Philip Geipel und Co-Pilotin Jennifer Lerch konnten in ihrem Toyota GR Yaris Rally2 in der Klasse ebenfalls gut mithalten, schieden aber auf WP17 nach einem Unfall aus. In der Junior-WRC profitierten die Australier Taylor Gill / Daniel Brkic vom Ausfall der lange Führenden Ali Türkkan / Oytun Albayrak (beide TUR) und gewannen die auf einheitlichen Ford Fiesta Rally3 ausgetragene Klasse. Einen besonderen Stellenwert hatte die Central European Rally für Claire Schönborn. Die 26-jährige Deutsche hatte sich im Vorjahr im Rahmen eines aufwändigen Nominierungsverfahrens an gleicher Stelle ihren Fahrerplatz als offizielle Pilotin des WRC Young Drivers Team erkämpft. Nun endete ihre erste Saison in der Junior-WRC mit einem fünften Platz in der Klasse. Als Gesamt-Siebzehnte war sie außerdem die bestplatzierte deutsche Teilnehmerin. „Es war eine Achterbahn der Gefühle“, fasst sie ihre Saison zusammen. „Es war eine sehr, sehr gute Platzierung mit dabei und auch mal der letzte Platz, als wir uns überschlagen hatten – also wirklich ein kunterbunter Mix. Ich bin sehr dankbar über diese Chance, das ist alles andere als selbstverständlich. Ich habe viel gelernt auf Schotter, auf Schnee und Eis. All das war das erste Mal für mich.“

Central European Rally sagt Farewell zur WRC
„Wir durften auch in diesem Jahr wieder die drei Gastgeberländer Deutschland, Österreich und Tschechien als fantastische Motorsportnationen präsentieren “, freut sich Dr. Gerd Ennser, Sportpräsident des ADAC e.V. „Das durchweg positive Feedback aus der Rallyeszene und von den Besuchern aus ganz Europa zeigt uns, dass wir mit diesem Konzept ein Zeichen für Zusammenarbeit und Völkerfreundschaft setzen konnten.“ Nach drei erfolgreichen Auflagen haben sich die Organisatoren der ersten Dreiländer-Veranstaltung der WRC-Historie für das kommende Jahr nicht mehr um die Austragung eines Laufs zur WRC beworben. Die diesjährige Rallye setzt damit den Schluss- und Glanzpunkt der paneuropäischen Veranstaltung, wobei jetzt schon feststeht, dass hochklassiger internationaler Rallyesport auch in Zukunft in der Region präsent sein wird. Denn auch die Rallye-Regionen profitierten von dem Event, wie Ennser betont: „Wir konnten durch wissenschaftliche Studien feststellen, dass durch die Central European Rally eine deutliche Wirtschaftsleistung etwa in Form von Übernachtungszahlen oder auch Steuereinnahmen für die Veranstaltungsregion erzielt wurde. Darüber hinaus haben wir mit diesem Event unsere gemeinsame Heimat von ihrer besten Seite gezeigt.“ Das Rallyezentrum in der Dreiflüssestadt Passau, das Regrouping am Freitag in der UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Český Krumlov, die Flower Ceremony für die Gesamtsieger im österreichischen Peilstein und viele weitere regionale Highlights zeigten die Schönheit dieser einzigartigen europäischen Kulturlandschaft. „Ich bin mir sicher, dass die wunderbaren Bilder aus dieser einzigartigen Region nicht so schnell in Vergessenheit geraten werden“, sagt Ennser.

Text- und Bildmaterial: ADAC Motorsport

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